MORD: Schule ohne Rassismus forciert Herrenmenschenmentalität von Ausländern


Dass es irgendwann soweit kommt, war klar. Gerade diese von Kahanes StaSi-Stiftung mit organisierten “Schulen ohne Rassismus” fördern die Herrenmenschenmentalität von Muslimen und anderen Ausländern. Deutsche Mitschüler schleichen noch gebückter und die Augen immer schön auf den Boden geheftet durch die Flure, haben sich bei den Essenausgaben HINTER den Schülern anzustellen, welche einen offensichtlich adelnden Migrationshintergrund vorweisen können. Wer doch mal aufblickt ohne gleich wieder devot wegzuschauen, wird einfach mit dem Messer geschächtet. Genau so ist es heute im Kalifat NRW passiert. Die #Lügenpresse verschweigt natürlich den muslimischen Hintergrund des ausländischen Täters. #DankeMerkel #Wende2018

Immer mehr Kinder und Jugendliche an den nordrhein-westfälischen Schulen haben heute einen Migrationshintergrund. Wie das Statistische Landesamt im Sommer 2017 mitteilte, lag der Anteil von Schülern mit Zuwanderungsgeschichte im vergangenen Schuljahr bei 33,6 Prozent. Im Schuljahr 2010/11 hatte nur etwa ein Viertel der Schüler einen Migrationshintergrund (26,2 Prozent). Die Zahlen seien in den vergangenen Jahren quasi esxplodiert. Es gibt heute Klassen, die Schulklassen in Nordrhein-Westfalen mit einem einem Migrationstanteil von 100 Prozent, wobei weit über 90 Prozent Muslime sind.

Stegner für noch größere Kontingente an Migranten aus Afrika und den arabischen Staaten. Auch Kriminelle sollen kommen dürfen

Unter dessen hat der PD-Vize-Chef Ralf Stegner den Beschluss des SPD-Parteitags zum Familiennachzug für subsidiär geschützte Flüchtlinge präzisiert. „Wir brauchen eine Härtefallregelung und wir müssen auch noch einmal über das Kontingent sprechen“, sagte Stegner der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). „Das Kontingent muss größer werden“, betonte er,und die Regelungen außerhalb des Kontingents müssen großzügiger gestaltet werden.“ Stegner betonte das ausser Schwerkriminellen der Familiennachzug gesichert werden müsse. Das schliesst die Aufnahme für alle weiteren Kriminellen für Deutschland mit ein. Es gehe um Menschen aus Syrien, Eritrea, Irak und Afghanistan. Nach Schätzungen gebe es aktuell etwa 60.000 Menschen, die für diesen Familiennachzug in Frage kommen könnten.

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