H&M geht in Flüchtlings-Bekleidungs-Offensive und zieht sich wieder zurück


Offensichtlich hat auf H&M als von “unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen” überall die Rede war, nur “unbekleidet” verstanden, also nackelig, wobei sich die Modemacher dachten, dem muss man Abhilfe schaffen. In einem Land, in welchem über 10 % die Pädophilenpartei wählen, kann man die kleinen Flüchtlingsnackedeis nicht so rumlaufen lassen. Also brauchen die passende Sachen… “Coolster Affe des ganzen Jungels” war ein Model, welches entsprechend zielgruppenorientiert präsentiert wurde. Passte den #Gutmenschen natürlich nicht, die schon wegen der Hakenkreuzständer bei KIK auf die Barrikaden gegangen sind. Hätten die Marketer von H&M sich aber auch denken können. Vielleicht auch gewollt. Man kam wieder gut ins Gespräch. Was Penny mit den schwulen Wichteln kann, kann H&M schon lange mit den verblödeten Gutmenschen. Man muss eben nur das richtige Stöckchen hinhalten, dann springt der Affe da auch drüber 😀 😀 😀

Hatte ja beim ersten Versuch mit dem provokativen 88-Pulli nicht geklappt. Die Zecken, die hätten drauf anspringen können, prügeln sich ja mit den Zigeunern eher am Altkleidercontainer als bei H&M durch die Regale zu schlendern 😀

Hier, gabs auch bei dem Händler:

Das schreibt rt-deutsch dazu:

Am Montag entschuldigte sich die schwedische Bekleidungsfirma Hennes und Mauritz für eine Werbekampagne, die bei den Kunden schlecht ankam. Zu sehen war ein afrikanisch-stämmiger Junge in einem Hoodie auf dem zu Lesen war: “Coolster Affe im Dschungel”.

Die Modefirma H&M entschuldigte sich und sagte gegenüber AFP:

Das Bild wurde nun aus allen H&M-Kanälen entfernt und wir entschuldigen uns bei Jedem, den dies beleidigt haben könnte.


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