Ex-SED-Zeitung “MZ” heizt Ficki-Ficki-Begriff zum angeblichen “Eklat” auf


“Ficki-Ficki” ist die Vergewaltigungs-Kampf-Parole der nächtlichen Jäger, meist Flüchtlinge, welche auf der Suche nach einem Opfer in den Gassen unserer Städte sind, um diese brutalst zu schänden, nicht selten sie dabei auch zu töten (z. B. Freiburg). Wenn Politiker diesen Skandal der durch Altparteimaden und Lügenpresse unwidersprochene Welle der Massenvergewaltigungen durch Flüchtlinge im Landtag zur Sprache bringen, wäre das ein Eklat. Korrupte Vergewaltigungsförderer von Die Linke, Grüne und SPD verlassen dann in kindischem Trotz den Plenarsaal. Jetzt berichten die MZ-Hofberichterstatter der grünen #StriegSe über diesen angeblichen Eklat, vergessen dabei dass diese Pädophilenpartei höchstwahrscheinlich nur durch Wahlbetrug auf 5,2 % in Anhalt gezählt wurde, um überhaupt eine ReGIERung ohne die AfD bilden zu können, also eine eher marginale Kleinstpartei ist.

Unter Leitung des AfD-Mannes hatte Parteifreund Lehmann am Freitag in einer Rede den öffentlichen-rechtlichen Kinderkanal als „Ficki-Ficki-Anleitungs-TV“ diffamiert. Zudem hatte er Zuwanderern pauschal Sozialbetrug und Täuschung der Behörden vorgeworfen. Wörtlich sagt er, die konkurrierenden Parteien hätten symbolisch und politisch Blut an den Händen kleben. SPD, Grüne und Linke sowie die Landesregierung hatten aus Protest den Landtag verlassen. Mittelstädt hatte nicht eingegriffen und keine Sanktionen ausgesprochen. Erst Präsidentin Gabriele Brakebusch (CDU) veranlasste eine anderthalbstündige Unterbrechung der Sitzung. – Quelle: https://www.mz-web.de/29568550 ©2018

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