Afrikanische Flüchtlings-Bestie versucht, 59jährige auf Bahnhof zu vergewaligen.


Sie kommen aus einer gänzlich anderen Zivilisationsstufe zu uns, wenn man die Lebensbedingungen überhaupt Zivilisation nennen kann, unter welchen diese Menschen geprägt wurden. Dort wird das nächste Mädchen, egal welchen Alters gerissen, wenn ein Männchen gerade mal geil ist und genauso verfahren sie hier weiter. Da helfen auch keine gutmenschlichen Piktogramme. Sie werden sich hier nicht integrieren. Bei jedem Vorfall dieser Art bedürfte es des “kurzen Prozesses”, um das Sicherheitsgefühl für die Menschen, die schon länger hier leben, wiederherstellen zu können. Für diesen kurzen Prozess müssen natürlich die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Abschiebelager und sichere Grenzen sind ja für unsere korrupten Altparteien, welche an jeder Vergewaltigung Mitschuld tragen, undenkbar.

In der Nacht zum Dienstag wurde in letzter Sekunde eine Vergewaltigung im Zwischengeschoss des Ostbahnhofs verhindert. Die Polizei konnte den Täter festnehmen.

In der Nacht zum Dienstag kam es zu einer versuchten Vergewaltigung im Zwischengeschoss des Ostbahnhofs. Der Intimbereich des Opfers war bereits entblößt, in letzter Sekunde konnte die Tat verhindert werden.

Bei dem Opfer handelt es sich um eine 59-jährige Russin. Die Frau mit Wohnsitz in Münchenlernte gegen 3 Uhr in einem Linienbus einen 24-jährigen Nigerianerkennen, am Ostbahnhof stiegen die beiden schließlich aus.

Täter ging unvermittelt auf die Frau los

Wie die Frau gegenüber der Polizei angab, ging sie mit dem jungen Mann gerade durch das Zwischengeschoss, als er sie plötzlich zu Boden warf, ihr Strumpfhose und Slip vom Körper riss und sie vergewaltigen wollte. Ein 61-jähriger Türke bemerkte den Vorfall zum Glück rechtzeitig und informierte die Polizei, welche kurze Zeit später am Tatort eintraf und den 24-Jährigen festnehmen konnte.

Quelle: focus.de

https://vimeo.com/247274702


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