Zu Heiligabend: Islamist zündet Hund bei lebendigem Leibe an


#dankemerkel Nach Frauen und Kindern müssen sich jetzt auch Hunde und ihre Besitzer hüten, gerade an christlichen Feiertagen auf die Straße zu gehen, um nicht Gefahr zu laufen, vergewaltigt, abgestochen und oder angezündet zu werden. Dass es ein offensichtlich muslimischer Zeitvertreib ist, Obdachlose bei lebendigem Leibe zu verbrennen, hat uns die jüngere Vergangenheit hinreichend gelehrt. Nun sind die Hunde, welche im Islam verpönt und verhasst sind, dran.

Als er den Unbekannten ansprach, flüchtete dieser auf einem Fahrrad in Richtung Innenstadt. Erst dann realisierte der Zeuge, dass ein Hundmit hellem Fell in Brand gesteckt worden war.

Nach Auskunft der Polizeiwird davon ausgegangen, dass das Tier bei lebendigem Leib angezündet wurde und an den Folgen starb. Die Polizei fahndet mit einer detaillierten Beschreibung nach dem Tatverdächtigen und erhofft sich nun Hinweise aus der Bevölkerung.

Da focus.de auf die detaillierte Beschreibung verzichtet, können wir davon ausgehen, dass es einer der üblichen Verdächtigen unter Merkels Gästen war. Diesen Hund hat also auch Merkel und ihre verkommene #refugeeswelcome-Fraktion auf dem Gewissen.

woanders werden wir fündig:

“Er war dunkelhäutig, ca. 170 cm groß und etwa 25 Jahre alt. Er trug eine Jeans, weiße Schuhe, eine blaue Softshelljacke mit einer weißen Linie von Schulter zu Schulter und ein schwarzes Stirnband. Zudem hatte er auffällige Rastalocken, welche nach oben gebunden waren.”

Täterbeschreibung im Polizeibericht (Quelle: br.de)


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