Löblich in NRW – Knallerverbot, um Vergewaltigungsopfer besser zu lokalisieren


Was in Schweden schon gang und gebe, die akkustische Überwachung von Migrantenvierteln, um die Schreie von vergewaltigten Schwedinnen besser zu hören und schneller eingreifen zu können, wird in diesem Jahr auch im Kalifat NRW geprobt. Da man aber die Großstädte noch nicht technisch verdrahtet hat, verringert man die Umgeräusche durch allgemeine Feuerwerksverbote, um die Schreie der vergewaltigten Kuffar-Weiber (migrantisch für “Deutsche Schlampen”) besser zu hören und die Opfer zu bergen. Die Täter lässt man nach wie vor laufen.

Hier geht´s zu den Protest-Shirts:


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