Islam-Terror: Wie nach Breitscheidplatz erneut auf die Opfer und Angehörigen eingetreten wird


Es ist ein Schlag in die Fresse jedes Opfers des flächendeckenden Islam-Terrors – sei es durch Messerstecher, Vergewaltiger oder durch Flüchtlingsbomber/LKW-Lenker, dass ausgerechnet ein Radikal-Imam der Terror-“Religion” auf der offiziellen Gedenkfeier für die Opfer predigen darf. Ein Terror-Imam der erst kurz vorher islamistische Terroristen auf Facebook feierte. Wir sind im #Kriegswinter2017 und die ReGIERung und die angeblich christlichen Kirchen gehören zu den Kollaborateuren der Islamisten.

Das American Jewish Committee (AJC) reagierte empört, nachdem die „Bild“-Zeitung den Fall öffentlich gemacht hatte. Es sei zynisch, dass ausgerechnet ein Vertreter einer vom Verfassungsschutz „beobachteten“ Moschee bei der Gedenkfeier gesprochen habe, schrieb die Organisation bei Twitter. Die Dar-as-Salam-Moschee wird regelmäßig in den Berichten des Verfassungsschutzes aufgelistet, weil sie Verbindungen zur Muslimbruderschaft haben soll. Schon mehrmals hatte die evangelische Berliner Gedächtniskirche mit dem Moscheeverein zusammengearbeitet – und ihr Vorgehen stets verteidigt.

Quelle: welt.de


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