ZPS: Asche von 6 Millionen toten Juden zu Kohle gemacht


Das haben die armen Juden nicht verdient. 6-10 Millionen kamen in den Konzentrationslagern um und wurden teilweise zu Seife, Briefbeschwerern und Lampenschirmen verarbeitet. Jetzt treten die selbsternannten “Künstler” des “Zentrums für politische Schönheit” erneut auf dem Andenken an die Opfer des Holocaustes herum und versuchen, mit ihrer Asche Asche zu machen. Das ist nicht nur schäbig, sondern ausgesprochen perfide. Das Andenken an Juden für die persönliche Befriedigung und Raffgier zur Bereicherung zu benutzen. Die Künstlergruppe bettelt selbst um Spenden für eine Fälschung des Holocaust-Mahnmales, um sich damit die Taschen zu füllen. 50.000 € mindestens bräuchten sie auf die Schnelle.

Hinzu kommt, dass der vermutlich perverse Spanner Huch, welcher seine offensichtlich pädophil motivierte Aktion als “Kunst” vermarktet, anderen linksgrün Extrempädophilen die Möglichkeit gibt, die Fau und Kinder der Familie Höcke zu bespannen und ihre perversen sexuellen Gelüste zu befriedigen. Der vermutliche Triebtäter Huch gehört in eine Heilungsanstalt.

Hinzu kommt, dass man mit den verwendeten Betonstehlen mehrere Weihnachtsmärkte in Deutschland vor islamischem LKW-Terror hätte schützen können.

BORNHAGEN. Eine linke Künstlergruppe hat ein Holocaust-Mahnmal direkt vor dem Grundstück von AfD-Politiker Björn Höcke im thüringischen Bornhagen errichtet. Das Kollektiv „Zentrum für Politische Schönheit“ (ZPS) stellte 24 massive Betonstelen auf. Damit will die Gruppe auf eine Rede Höckes reagieren, der das Berliner Denkmal für ermordete Juden im Januar als „Denkmal der Schande“ bezeichnet hatte.

Mitglieder des ZPS wohnten nach eigenen Angaben seit fast einem Jahr Zaun an Zaun mit dem thüringischen AfD-Fraktionschef. „Wir wissen alles“, sagt Philipp Ruch Spiegel Online, zum Beispiel wann er Holz hacke, welche Verlage ihm Broschüren schickten, wie er mit seinen Anzügen umgehe. Das Material für die Stelen sei heimlich angekarrt worden.

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Stellungnahme der AfD-Landesgruppe Thüringen im Deutschen Bundestag zu der Bespitzelung und der Bedrohung des Thüringer Landes- und Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke:

„Wir sind fassungslos angesichts der Methoden, mit denen der politische Gegner einen der beliebtesten AfD-Politiker bedroht. Über Monate hinweg hat das selbst ernannte ,Zentrum für politische Schönheit’ nach eigenen Aussagen den Thüringer Fraktions- und Landesvorsitzenden Björn Höcke bis in die intimsten Bereiche seines Privatlebens ausspioniert und bedroht ihn nun. Nicht nur er, auch sein Wohnhaus, seine Familie und auch seine Hotelzimmer sind demnach von der genannten Gruppe in krimineller Manier observiert worden. Im Netz bieten die sogenannten ‚Aktivisten‘, die nichts anderes sind als politisch verblendete Kriminelle, aus dem Eigentum von Björn Höcke entwendete Gegenstände zum Kauf an. Und sie drohen, ,Nazis’ mit ,Nazimethoden’ bekämpfen zu wollen. Das ist nichts anderes als ein Aufruf zur Gewalt gegen Andersdenkende und einen aktiven Politiker.

Quelle: brandner-im-bundestag.de

Ist die #AfD schnell und clever, steht morgen dieser Bauzaun da. #ZPS #Höcke #Hoecke… #Livecam

 

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