Wie “rechte Übergriffe” erfunden und medial verarbeitet werden


Zwei Regensburger sollen mit einer Eisenstange auf Asylbewerber losgegangen sein. Der Zeuge verstrickt sich in Widersprüche… Laut Anklage hatten die beiden aus Kasachstan stammenden Regensburger die Flüchtlinge an einem Januarabend letzten Jahres mit Worten wie „Fuck Irak“ und „Fuck Moslem“ beleidigt. Der jüngere der Täter soll dann mit einer 60 Zentimeter langen Eisenstange und seinen Fäusten auf zwei der Asylbewerber eingeschlagen haben. Währenddessen soll sein Begleiter das dritte Opfer mit einem Messer in Schach gehalten haben, so die Vorwürfe. Eines der Opfer erlitt Prellungen an Schulter und Oberschenkel. Ein zweiter Mann soll einen Nasenbeinbruch davongetragen haben.

Quelle: mittelbayrische.de

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