Weihnachtsmannparade verboten – Angst vor Islamisierungsterror


Die Weihnachtsmann-Parade auf dem Senftenberger Marktplatz ist in diesem Jahr gestrichen. Günter Kalliske aus Großräschen, der alljährlich in das Kostüm des Alten steigt, ist die Vorfreude auf den Weihnachtsmarkt damit gründlich verdorben. „Die Parade liegt mir am Herzen. Für uns Weihnachtsmänner und -frauen ist es schön zu sehen, wie die Kinderaugen leuchten, wenn viele weißbärtige und dickbäuchige Weihnachtsmänner an ihnen vorbeilaufen“, erklärt er. Dass der Umzug gestrichen wird, ist für ihn unverständlich.

Andreas Kiesel aus Annahütte, der den Weihnachtsmarkt im Auftrag der Stadt Senftenberg organisiert, weiß das schon seit Anfang des Jahres. „Die Stadt will es etwas ruhiger angehen lassen. Der Weihnachtsmannumzug passt nicht mehr ins neue Konzept“, teilt er diplomatisch mit. Wie genau das Programm in diesem Jahr aussehen soll, steht noch nicht fest. Klar ist aber, dass es auch keine Rock-Christmas geben wird. Laut Kiesel bleiben da zwar nicht mehr viele Möglichkeiten, sich von anderen Weihnachtsmärkten der Region abzuheben. Trotzdem will er sein Bestes geben.

Quelle: lr-online.de

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