Südseekönige haben in Berlin wieder Arbeit – Der Drogenhandel wurde durch RotRotGrün legalisiert


Dass linksgrün Versiffte in Sachen (auch harter) Drogen keine Kostverächter sind, ist bekannt. Dementsprechend ist die Entscheidung, den Drogenhandel im Südseekönig-Park “Görli” zu unterstützen, nur konsequent. Nur, wie lange wir solche ReGIERungen noch tolerieren und durchfüttern, liegt allein an uns.

Der Berliner Senat hat die Null-Toleranz-Zone abgeschafft. Nun ist der Konsum und der Besitz kleiner Mengen Cannabis wieder legal. Aggressive Dealer belagern die Besucher. Der Görlitzer Park ist einer der bekanntesten Drogenumschlagplätze Berlins, laut Polizei ein „gefährlicher Ort“. 2015 erklärte der damalige CDU-Innensenator Frank Henkel (53) den Görli deshalb zur Null-Toleranz-Zone, selbst der Besitz kleinerer Cannabis-Mengen war nicht erlaubt. Jetzt wurde das Verbot vom rot-rot-grünen Senat aufgehoben.

Justizsenator Dirk Behrendt (46, Grüne): „Die Null-Toleranz-Politik des Vorgängersenats ist gescheitert. Sie war kontraproduktiv und eine unnötige Belastung für die Justiz.“ Seit Mitte Oktober gilt im Görlitzer Park: Besitz und Konsum von bis zu 15 Gramm sind legal.

Die GdP ist entsetzt

Entsetzen bei der Gewerkschaft der Polizei. Sprecher Benjamin Jendro (28) zur B.Z.: „Mit dieser Entscheidung pulverisiert der Senat die nachhaltige Arbeit unserer Kollegen in den letzten Monaten.“ Die Bilanz des Kampfs gegen Drogen: 511 Verurteilungen in den vergangenen anderthalb Jahren.

Quelle: bz-berlin.de

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