Selbstmord von Susanne Kablitz: „Dieses Land ist unrettbar verloren“


Am 11. Februar 2017 nahm sich Susanne Kablitz das Leben. Einen Tag zuvor veröffentlichte sie einen Artikel über den Niedergang Deutschlands. Der Fall erinnert an den Suizid des Historikers Rolf Peter Sieferle, dessen Buch Finis Germania postum vom Antaios Verlag veröffentlicht wurde und zum SPIEGEL Bestseller avancierte.

Bemerkenswert ist, dass sich Susanne Kablitz als Vertreterin des Libertarismus intensiv mit dem deutschen Schuldkult befasste. Zumindest mich persönlich hat das positiv überrascht, zumal es hier um ihren Abschiedsbrief geht. Kablitz war hochintelligent und hat sich mit Sicherheit genau überlegt, was sie mit ihren letzten Worten zum Ausdruck bringt.

Sie hatte offenbar ihren Glauben an die Menschen verloren. Die Borniertheit der Massen hat ihr massiv zugesetzt. Wieder laufen die Menschen gedankenlos den Regierenden hinterher und folgen ihnen in den sicheren Untergang.

Verbittert stellte sie fest: Wenn die Menschen nicht aus dem letzten Untergang gelernt hätten, dann hätten sie auch keine dritte Chance verdient und der baldige und endgültige Untergang sei in diesem Fall sogar wünschenswert.

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