Schießerei an Huttenschule – Terror durch Roma-Kinder-Terroristen


“Liebe Eltern! Aus gegebenem Anlass, möchte ich Ihnen folgende Information aus der heutigen Schulelternratsitzung vorab zukommen lassen.
Es hat in der letzten Woche wieder einen Vorfall in der Schlosserstraße gegeben, bei dem zwei Schüler der KGS zu Schaden kamen. Die Polizei ist nun täglich nach Unterrichtsschluss an der Schule präsent und ermittelt intensiv, um den Tätern habhaft zu werden. Bitte sensibilisieren Sie Ihre Kinder dahingehend, nicht allein den Heimweg anzutreten. Fragen Sie ihr Kind nach der Schule, ob es irgendwelche Vorfälle gegeben hat. Sollte dies der Fall sein, erstatten Sie umgehend Anzeige! Bei tätlichen Angriffen muss ein Arzt aufgesucht und mögliche Verletzungen attestiert werden. Außerdem gilt der Schulweg (hin und zurück) quasi als “Arbeitsweg” und “Schäden” bedürfen der Begutachtung durch den Durchgangsarzt (Elisabeth Krankenhaus, Bergmannstrost).
Es wird morgen nochmal eine Belehrung in der Schule geben und am Freitag und Montag ist die Polizei mit einem Präventionskurs für die Klassenstufen 5 und 6 in der Schule! Ein offizielles Schreiben des Schulelternrates folgt in Kürze, ich wollte Sie aber umgehend über die Situation informieren.
Ich wünsche allen einen schönen Abend.”


Eigentlich wollte man das Thema unter den Tisch kehren, erst auf eindringliche Nachfrage von Eltern, was denn überhaupt vorgefallen sei, bekamen die Fragesteller folgende eher zögerliche verharmlosende Antwort: “Schulelternrat KGS Ulrich von Hutten Halle-Saale Schule/Lehrer/Elternrat und natürlich auch Polizei und Ordnungsamt arbeiten derzeit stark am Sicherheitskonzept für die Schule und Schulwege. Wir haben von der Polizei die Bitte erhalten, aus ermittlungstechnischen Gründen keine öffentliche Diskussion zu führen. Daran halten wir uns und hoffen im Sinne der Schüler auf Verständnis.”

Nun ist die ganze Geschichte doch in der “Freiheit” gelandet und wird dort entsprechend verharmlost:

„Wenn Polizei und Stadt erklären, dass die Straftaten zurückgehen, die Tendenz der Anzeigen und Beschwerden rückläufig ist, dann sehen wir das anders“, heißt es aus dem Schulelternrat, der Kinder aus Roma-Familien für die Attacken verantwortlich macht. Ralf Karlstedt, Sprecher der Polizeidirektion Süd in Halle, bestätigt, „dass der Polizei entsprechende Vorfälle angezeigt worden sind“.  Für den Angriff am 3. November konnte ein elfjähriges Kind mit rumänischer Herkunft als verantwortlich ermittelt werden. „Auch bei den anderen Delikten soll es sich um Kinder handeln.“

Polizei bestätigt einen der Vorfälle in der Schlosserstraße: Der Junge ist aber erst elf – und damit nicht strafmündig

– Quelle: https://www.mz-web.de/28861602 ©2017

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