Rezession beendet. Keine Arbeitslosigkeit mehr. Betteln ist Arbeit!


Die Jobcenter, immer kreativ in Sachen Demütigung, haben eine Marktlücke für Arbeitslose gefunden: Betteln gilt als Arbeit!

Dortmund, Innenstadt: Michael Hansen (50) ist ohne Ausbildung und jobbte für Zeitarbeitsfirmen. Seit
2005 bezieht er Hartz-IV. Da dessen Mini-Satz zum Leben kaum reicht, positinierte er sich vor einem Modehaus und bat um milde Gaben. Blöderweise sah eine Mitarbeiterin des JobCenters ihn dabei und glaubte sich genötigt, diesen unverschämten Zuverdienst zu melden.

Was jetzt kommt, ist kein Witz: Die Behörde erklärte, dass Betteln als Selbständigkeit oder als Beruf gelte und Hansen deshalb eine Buchführung machen und vorzeigen müsse! In der Folge kürzte ihm der JobCenter den Satz um 300 Euro. Dem dürfte eine „Schätzung“ zu Grunde gelegen haben.

Quelle: compact-online.de

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