Respekt: China wehrt sich gegen Islamisierungs-Irrsinn


Typen, die 10x am Tag nach Mekka beten, sonst nix auf die Reihe bekommen, sind für jede Gesellschaft ein Hindernis, nicht tragbar und sollten auch nicht mit durchgezogen werden. Diese Überzeugung scheint sich in immer mehr Ländern durchzusetzen, außer in Deutschland, wo wir von ihnen Millionen importieren und durchfüttern einschließlich ihrer Massen an Nachkommen. Und der Familiennachzug von 7 Millionen kommt erst noch.

China hat in seiner muslimisch geprägten Provinz Xinjiang das Tragen des Kopftuchs und langer Bärte verboten. Ein entsprechendes Gesetz, das das religiöse Leben der Muslime drastisch einschränkt, trat am Wochenende in Kraft, wie der vatikanische Pressedienst Asianews berichtete. Demnach sind neben dem Schleier und „abnormalen“ Bärten künftig auch religiöse Hochzeits- und Beerdigungszeremonien als „Zeichen eines religiösen Extremismus“ untersagt.

Von den 22 Millionen Einwohnern Xinjiangs gehören knapp die Hälfte dem muslimischen Turkvolk der Uiguren an. Die Regierung rechtfertigte das Gesetz als notwendigen Schritt im Kampf gegen islamistischen Terror, religiösen Fundamentalismus und Separatismus.

Quelle: welt.de

https://www.youtube.com/watch?v=HqOeKIAsfhg&list=PLdcJ6VZ_HMzafP7dlho47ZXfYQFZnUvhw

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