Kriminelle Linksgrün-Terrorbrigaden aus besetztem Haus in Halle geben “Rechtstips”


Eigentlich haben sie ja nichts zu befürchten, egal welche Ausschreitungen sie auch vom Stapel lassen. Das scheint der Deal zwischen Linksterroristen und Altparteien (inkl. OB – der 2019 wieder gewählt werden will). Die linksgrünen “Hausbesetzer” bekommen von den Altparteien Steuergelder in Millionenhöhe durchgewunken und helfen im Gegenzug bei der Vernichtung (auch der physischen) des politischen Konkurrenten im Wahlkampf (meist der AfD). Nur manchmal schlagen sie etwas über die Stränge, wie bei dem Pogrom, als die Linksterroristen versuchten, in Halle ein ganzes Wohnviertel in Schutt und Asche zu legen, da ist das mit dem Vertuschen durch Lügenpresse und Altparteimaden dann auch nicht so einfach. Zumal die AfD mittlerweile fast flächendeckend in den Parlamenten sitzt. Also wurde ein SOKO der Polizei gegen die Brandschatzer gegründet. Grund für die kriminellen Nutzer des “Hasi”, das eigene Klientel aufzuklären, wie man sich bei eventuellen Verhaftungen und Hausdurchsuchungen zu verhalten habe. Wer diese Kriminellen jetzt immer noch deckt im Stadtrat und den Parlamenten, macht sich mit ihnen gemein.

Allerdings sorgt nun eine Veranstaltung am kommenden Samstag um 18 Uhr für Aufregung. „Was tun wenn´s brennt?“, ist der Titel. Doch um das Löschen von Wohnungsbränden geht es dabei nicht. In der Beschreibung des Workshops heißt es, „fachkundige Menschen“ würden „alle Fragen zum Umgang mit der Polizei, Verhalten bei Demonstrationen, Anquatschversuchen, Hausdurchsuchungen und Festnahmen beantworten. Kurzum, zu Allem was das bunte Repressionspotpourri der Ordnungsmacht zu bieten hat.“ Man erhalte Informationen über die eigenen Rechte, „darüber wie man Betroffenen helfen kann und wie man in brenzligen Situationen trotzdem einen kühlen Kopf bewahrt. Ein Muss für jede(n) politisch Aktive(n).“

Quelle: dubisthalle.de

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