Kommt 2022 die erste Koranschule für 22 Millionen Steuergeld in Halle?


Dass Halles Oberbürgermeister mit Halles größtem Baulöwen gut verkumpelt ist, ist kein Geheimnis. Der OB muss sich vor Gericht regelmäßig Korruptionsprozessen stellen. Dass hier jetzt über 20 Millionen städtisches Steuergeld durchgewunken werden sollen für eine angebliche Grundschule, von der man noch nicht weiß, woher sie die Schüler (von Eltern, die schon länger hier leben) und Lehrer nehmen soll, hat schon Geschmäckle. Man muss kein Hellseher sein, wenn man sich die demographische Entwicklung anschaut, dass die Schule nach geplanter Fertigstellung im Jahre 2022 sofort als Koranschule für die überwiegend islamistischen Schüler eröffnet werden wird.

Für 20,2 Millionen Euro will Oberbürgermeister Bernd Wiegand in der Schimmelstraße eine neue Grundschule bauen. Die soll über vier Klassenzüge mit Platz für 400 Schüler verfügen. Geplanter Baustart ist 2020. Doch am Montag hat sich erst einmal der Gestaltungsbeirat mit dem Thema befasst und sieht einigen Handlungsbedarf.

Quelle: dubisthalle auf facebook

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