Klima-Irrsinn: Wer sich bewegt, schadet der Umwelt durch erhöhten CO²-Ausstoß


Je trainierter eine Sportlerlunge sei, desto höher sei auch durch das vergrößerte Atemvolumen der Verbrauch von Sauerstoff und seine Umwandlung in CO2.

Entgegen landläufigen Annahmen sollten sich Menschen, die etwas für das Klima tun wollen, weniger bewegen, so die Forscher der Studie. Die Dosis mache das Gift, beim Radfahren sei die Grenze mittlerweile überschritten. Deshalb sollte man besonders in Ballungsräumen über erste Gegenmaßnahmen nachdenken. Sonntagsfahrverbote könnten ein wirksames Mittel sein.

Quelle: opposition24.com

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