Islamisten-Sekten wollen Zwangs-Islam-Unterricht an deutschen Schulen erzwingen


#dashatnichtsmitdemislamzutun Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat am Donnerstag die Klage zweier Islamverbände auf Einführung islamischen Religionsunterrichts an nordrhein-westfälischen Schulen abgewiesen. Der Zentralrat der Muslime und der Islamrat BRD erfüllten nicht die Kriterien einer Religionsgemeinschaft, sagte Bernd Kampmann, Vorsitzender Richter des 19. Senats. Dazu gehöre unter anderem, dass die beiden Dachverbände in ihren Satzungen mit Sachautorität und -kompetenz für identitätsstiftende religiöse Aufgaben ausgestattet sein müssten. Zudem müsse die religiöse Autorität bis hinunter zu den Moscheegemeinden reale Geltung haben. Der islamische Religionsunterricht in NRW kann damit nach dem bisherigen Beiratsmodell weitergeführt werden.

Die beiden Islamverbände hatten ihre Klage gegen das Land NRW schon 1998 eingereicht. Sie machten einen Anspruch auf Einführung islamischen Religionsunterricht geltend, weil sie Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes seien.

Quelle: rp-online.de

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