Herford: Flüchtlinge prügeln vier Jugendliche krankenhausreif


Wann bekommt die Polizei endlich die Genehmigung, auf tollwütige sogenannte “Flüchtlinge” einfach zu schießen, wenn das Wohlbefinden derer, die schon länger hier leben, durch diese bedroht ist? Wir werden anderes nie mehr die Kontrolle über den gesellschaftlichen Frieden zurückerlangen.

Tatort Alter Markt: Der Angriff kam aus dem Nichts. Zwei Freunde im Alter von 23 Jahren sind willkürlich Opfer eines Schlägers geworden. Einer erlitt einen Kieferbruch, der andere verlor seine Schneidezähne…

 Gunnar K. heißt eigentlich anders. Aus Angst vor Repressalien möchte er aber anonym bleiben. Er sagt, er wundere sich, dass der Fall nicht von den Behörden öffentlich gemacht worden sei. Zumal ja Zeugen gesucht würden. Deshalb erzählt er seine Geschichte selbst.

Es ist der 13. Oktober. Ein Freitag. Gunnar K. sitzt mit drei Kumpels zusammen. In der Kneipe »Noa« an der Rennstraße spielen sie »Schocken« – ein beliebtes Würfelspiel. Es fließt Bier. »Wir waren alle angetrunken und richtig gut drauf«, berichtet der Finanzberater. Gegen 2.15 Uhr bricht das Quartett auf. »Um unsere Deckel zu bezahlen, mussten wir noch Geld holen.«

Die vier Freunde verlassen die Gaststätte, um den Sparkassen-Geldautomaten auf dem Alten Markt anzusteuern. Gunnar K. erinnert sich: »Da war eine Gruppe junger Männer, die uns aufgelauert hat. Ungefähr acht Typen, schätzungsweise Südländer. Ich tippe, der Jüngste war 16, der Älteste 25 Jahre alt. Die haben uns angepöbelt, richtig dumm angemacht. Wir sind nicht darauf eingegangen.«

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