Griechenland: Flüchtlinge residieren in Hotels finanziert mit dt. Griechenlandhilfe


Die griechische Regierung will der angespannten Lage der Flüchtlinge im Land unter anderem durch die Bereitstellung von Hotelzimmern begegnen.

Migrationsminister Ioannis Mouzalas sagte am Mittwoch, im Zuge eines von der Europäischen Union finanzierten Programms für die Unterbringung von 30.000 Flüchtlingen seien bisher 20.000 Menschen in Wohnungen untergebracht worden. Neben Hotels sollten künftig zur Not auch schwimmende Unterkünfte genutzt werden.

Angesichts alarmierender Hinweise humanitärer Organisationen über schlimme Zustände in den Flüchtlingslagern auf den Ägäisinseln räumte der Minister „größere Schwierigkeiten“ ein. Seit August seien wieder merklich mehr Flüchtlinge in Griechenland eingetroffen. Im September waren es demnach 5000, überwiegend Syrer, Iraker und Afghanen – eine Steigerung Jahr um 35 Prozent binnen eines Jahres.

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