Füsilieren bitte! Wir haben eine illegitime islamische Freischärler-Armee im Land


Sie ziehen zu gefühlt Hunderttausenden raubend, mordend und vergewaltigend durch das Land und niemand hält sie auf. Ihr Kriegsziel ist klar definiert. Die Eroberung und Islamisierung Europas. So steht es in ihrem “heiligen Buch” geschrieben. Korrupte Richter und Staatsanwälte (Kollaborateure) lassen die feindlichen Söldner immer wieder laufen. Sie sind nicht als Soldaten gekennzeichnet, tragen ihre Waffen nur verdeckt. Die Waffen sind das scheinbar obligatorische Messer, oft Macheten, manchmal nur Rasierklingen oder Knüppel. Selten Schusswaffen oder Lastkraftwagen. Die Angriffe auf immer nur die einheimische Zivilbevölkerung erfolgen fast ausschließlich aus dem Hinterhalt.

Die islamischen Söldner sind keine Mitglieder einer regulären Armee und können auch nicht als Kombattanten gewertet werden. Sie kommen unter Vorspielen falscher Tatsachen (Flüchtlingstarnung) in das Land und geben sich nicht als Soldaten einer feindlichen Kriegsmacht zu erkennen. Deswegen ist die Voraussetzung gegen islamische Mörder und Vergewaltiger die Möglichkeit des Standrechts zu schaffen, um die Sicherheit der hier lebenden Frauen und Kinder zu gewährleisten. Die islamischen Terror-Söldner haben damit das Recht verwirkt, sich auf den Schutz der Genfer Konvention oder Haager Landkriegsordnung zu berufen.

Diese feindlichen Söldner erfüllen keine der Forderungen, welche der Artikel 1) der Haager Landkriegsordnung an die Kriegführenden stellt:

1.  Sie sind keiner “Für ihre Untergebenen verantwortlichen Person“,
welche von ihrer Regierung autorisiert wurde, unterstellt.
2.  Sie tragen weder Uniformen noch aus der Ferne erkennbare Abzeichen.
3.  Sie führen die Waffen nicht offen
4.  Sie beachteten die Gesetze und Gebräuche des Krieges nicht (wie die grausame
Ermordungen und Vergewaltigungen von Zivilisten in unserem Land).

Das Standrecht setzt voraus, daß trotz des summarischen Charakters des Verfahrens ein wirkliches Gericht gebildet wird, das in einem geordneten Verfahren den Sachverhalt und die Schuld des Angeklagten feststellt und daß diesem die Möglichkeit der Verteidigung gewahrt bleibt.

Nach BRD-Vorschriften sollen Standgerichte ausgeschlossen sein (Art. 101 Abs. 1 GG), was in entsprechend kritischer Situation schnell geändert werden kann. Maßgebend wäre hierfür Art. 79 Abs. 2 GG. Im sogenannten Verteidigungsfall kämen „Wehrstrafgerichte“ zum Zug, die dann in der Bundeswehr Sprüche fällen würden.

Ein standrechtliches Verfahren gegen Kriegsgefangene ist nach dem Genfer Abkommen vom 12. August 1949 nicht mehr zulässig. Die BRD trat dem Abkommen am 21. August 1954 bei; inzwischen gibt es zum Genfer Abkommen verschiedene Zusatzprotokolle. Kriegsgefangene dürfen danach wegen strafbarer Handlungen nur vor Militärgerichte gestellt werden. Quelle: metapedia.org

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