Flüchtlingsheime für Polizei offiziell “gefährliche Orte” und NoGo-Area


Transitzentrum stellt die Polizei wohl vor Herausforderungen – zumindest wurden alle Asylunterkünfte seit 1. Januar als „gefährliche Orte“ eingestuft. Laut Innenministerium beruht diese Einschätzung auf Kriminalstatistiken.

REGENSBURG Zwei besonders grausame Straftaten, und das direkt vor dem Fenster des Polizeipräsidiums Oberpfalz in der Bajuwarenstraße: Wie sicher ist die Bevölkerung vor schweren Straftaten? Erst wird eine 33-jährige Prostituierte aus Rumänien in direkter Nähe von einem abgelehnten Asylbewerber aus Mali umgebracht, dann sticht ein Iraker auf einen Landsmann ein – weil er nicht auf das Areal der Bajuwarenkaserne gelassen wurde. Jetzt hat Innenminister Joachim Herrmann angekündigt, dass er die Asylbewerber-Unterkünfte in Bamberg und in Manching besonders von der Polizei schützen lassen möchte.

„20 zusätzliche Beamte der Polizei aus oberfränkischen Einsatzzügen werden für mehr Sicherheit sorgen, erforderlichenfalls noch durch Kollegen der Bereitschaftspolizei verstärkt“, sagte Herrmann am Montag in Bamberg. „Auch die Sicherheitswacht wurde von 14 auf 20 Stellen personell aufgestockt. Zudem sollen lageorientierte Begehungen in der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken stattfinden“, kündigte Herrmann an.

Quelle: wochenblatt.de

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