Fabel-haft: Wer füttert schon Schadnager in der alten Fabrik?


Wer würde schon Schadnager füttern?

In Deiner Stadt gibt es dieses alte verlassene Fabrik-Gelände. In diesem lebte eine überschaubare Population an Schadnagern. Nicht fett, nicht so viele. Lebten von dem, was sie dort fanden, was Streuner liegen gelassen haben, was sie von den nahe gelegenen belebteren Straßen holten…

Der linksgrüne Gutmensch war es, der anfing, aus Mitleid mit den Tieren, eimerweise Küchenabfälle hinzuschaffen, da die dünnen Nager im Leid taten. Die Kosten dafür holte er sich vom Bürgermeister der Stadt zurück zusätzlich einem Vielfachen der Kosten, als Aufwandsentschädigung, wie der Gutmensch es nannte. Der Bürgermeister wiederum nahm aus den Einnahmen, welche den Steuerzahlern abgepresst werden. (weiter auf Blog)

Die Schadnagerpopulation gedieh. Die Tiere wurden stattlich fett und zahlreich, da sie durch das bequeme Leben auf die weiten Wege zu den Straßen der Stadt verzichten konnten… Vorerst.

Der linksgrüne Gutmensch schleppte und schleppte Eimer um Eimer zu dem alten Fabrikgelände, engagierte sich Gehilfen, die bisher beschäftigungslos die Tage verbrachten. Die Kosten stiegen, durch die stetig steigenden Forderungen nach mehr Aufwandsentschädigung durch die Gutmenschen an den Bürgermeister der Stadt. Der Bürgermeister zahlte. Es war nicht sein Geld, er musste nie dafür arbeiten. Außerdem waren die Gutmenschen seine Freunde, Bekannten und auch seine Familienmitglieder. Die Steuern wurden in der Stadt erhöht, weil es ja der guten Sache und dem guten Gewissen diente. Den Tieren wurde geholfen, schrieben alle Zeitungen der Stadt. Das sei schließlich die Hauptsache. Die Organisation der linksgrünen Gutmenschen wurde größer und größer. Es gab jetzt Pressesprecher, welche von TV-Show zu TV-Show geladen wurden, während einige wenige weiter fleißig die Eimer mit dem Futter für die Nagetiere zum Fabrik-Gelände schleppten. Die Hauptaufwendungen der Kosten, welche vom Bürgermeister trotz monatlicher Steigerung ohne Murren aus dem Steuersack bezahlt wurden, gingen nun in die Dienstwagen, Dienstposten und hohen Gehälter der Organisation der Nager-Schützer. Alle hatten „zu tun“. Nur die Arbeiter der Stadt, welche immer länger, schneller und härter arbeiten mussten, murrten, leise noch, weil man als Tierfeind galt, wenn man die Organisation kritisierte.

Die Schadnagerpopulation wuchs weiter, der Platz wurde eng auf dem alten Fabrik-Gelände. Die linksgrünen Gutmenschen begannen, die Futtereimer, nachdem sie an den Futterplätzen geleert wurden, mit je Hunderten Schadnagern zu füllen und diese in die Keller der Arbeiter der Stadt zu schütten. Nicht in die eigenen, weil sie keine Zeit hätten, sich um die Nager im eigenen Haus zu kümmern, weil sie ja damit beschäftigt seien, die mittlerweile Millionen in der alten Fabrik zu füttern und Massen davon wegen der Überpopulation in der alten Fabrik in die Keller der Arbeiter zu bringen…

Noch immer schwiegen die Arbeiter. Trauten sich nicht, den Mund laut aufzumachen, weil sie Angst hatten, als Tierfeind zu gelten oder ihre Arbeit zu verlieren. Jobs in der Nager-Schutzorganisation bekamen schließlich nur die Familien und Freunde der Gutmensch-Aktivisten selbst oder aus der Partei des Bürgermeisters der Stadt, welcher die immer weiter ausufernden Kosten der immer mehr fordernden Organisation widerspruchslos aus dem Steuersack beglich, dafür im Gegenzug die Steuern erhöhte…

Die Arbeiter wussten nicht mehr weiter… Habt Ihr einen Rat für sie?

Die kleine Geschichte könnt Ihr gern kopieren, verbreiten, verbessern, neue schreiben….

Werde auch selbst aktiv und unterstütze das Aufkleberprojekt. JEDER kann mitmachen, wenn Du nicht selber verklebst, dann gib sie an Leute weiter, welche es tun. TEILEN dieses Beitrages hilft auch. Die Übersicht über die Aufkleber findest Du hier (Klick auf das Bild)

 


One Comment

  1. Pingback: Fabel-haft: Wer füttert schon Schadnager in der alten Fabrik? – ffd365.de

Über Twitter, FB, WP oder Google-Accounts mitkommentieren