Der linksgrün-pädophile Kirchenfilz gehört ausgemistet


Auf ihrem 6. Bundesparteitag beschloss die Alternative für Deutschland etwas, worüber kaum berichtet wurde. Sie beschloss etwas, das die einen als ungeheuerlich, die anderen als unglaublich mutig, couragiert und längst überfällig ansehen.

Sind Staat und Kirche wirklich streng getrennt?

Staat und Kirche seien in Deutschland seit der Zeit der Aufklärung getrennt, heißt es immer wieder. Das würde uns von vielen muslimischen Staaten unterscheiden und darauf sind wir stolz, dass diese Trennung vollzogen wurde. Was die Menschen glauben wollen und, wenn sie religiös sind, wie sie sich dann in ihrem religiösen Glauben organisieren möchten, das sei ihre Sache. Jeder dürfe in einer freien, offenen Gesellschaft nach seiner eigenen Façon glücklich werden respektive dies zumindest anstreben. Der Staat habe sich da nicht einzumischen und es sei gut und richtig, dass er sich aus diesem Bereich völlig zurückgezogen habe. So hört man allenthalben. Aber stimmt das wirklich? Ist die Trennung von Staat und Kirche tatsächlich vollzogen? Schaut man etwas genauer hin, so stellt man fest, dass dies eben doch nicht so ganz der Fall ist. Warum nicht? Um das zu verstehen, muss man zum einen die historische, zum anderen die politische Seite etwas genauer beleuchten.

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