Darum dürfen fast alle “Flüchtlinge” bleiben


Eigentlich sollte das BAMF Flüchtlinge in ihre Heimat zurückschicken, wenn ihnen dort keine Verfolgung mehr droht. So ist es gesetzlich vorgesehen, und so wurde es den Bürgern versprochen. Dennoch dürfen fast alle Flüchtlinge dauerhaft in Deutschland bleiben. 

Wer in Deutschland einmal als Flüchtling anerkannt worden ist, der bleibt meist für immer. Der deutsche Staat prüft so gut wie nie, ob der Krieg in der Heimat des Flüchtlings beendet ist und somit der Fluchtgrund entfällt.

Diese gängige Praxis widerspricht geltendem Recht. Denn eigentlich sollen die ehemaligen Flüchtlinge heimkehren, wenn Krieg oder Verfolgung in der Heimat nicht mehr bestehen. Sie haben dann eigentlich kein Recht mehr, in Deutschland zu leben.

Laut Gesetz müsste das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) spätestens nach drei Jahren prüfen, ob der Fluchtgrund noch besteht und gegebenenfalls den ehemaligen Flüchtling nach Hause schicken. Doch das BAMF tut dies fast nie.

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