Bremen: Flüchtlinge aktiv gegen Überbevölkerung – 1 Toter, 1 Schwerverletzter


“Das was die Flüchtlinge und bringen, ist wertvoller als Gold” (Martin Prost Schulz). Z. B. Konjunktur in medizinischer Versorgung und im Bestattungsgeschäft. Im Bremer Viertel ist es am Donnerstagabend zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften gekommen. In Höhe des Ziegenmarktes wurden zwei 20 Jahre alte Männer bei einer Messerstecherei lebensgefährlich verletzt. Das teilte die Polizei vor Ort mit. Eines der Opfer ist kurz darauf im Krankenhaus verstorben. Das bestätigte die Polizei auf Anfrage des WESER-KURIER. Die Tat ereignete sich gegen kurz nach 18 Uhr. Mehrere Personen hatten sich nach Polizeiangaben vor einem Lokal getroffen, als das Treffen eskalierte und die beiden 20-Jährigen niedergestochen worden. Mehrere Personen flüchteten vom Tatort, nach ihnen wird noch gefahndet. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Großaufgebot fahndet nach den Tätern, zudem ist der Tatort weiterhin abgesperrt und die Spurensicherung ist vor Ort.

Einen Zusammenhang mit dem Mord vor einem Supermarkt am Donnerstagvormittag schließt die Polizei aus. “Die ersten Ermittlungen zeigen, dass es sich bei der Tat um einen Konflikt in einer Personengruppe handelte”, sagte eine Polizeisprecherin. Es gebe keinerlei Hinweise auf eine Gefahr für die Bevölkerung. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 – 362 3888 zu melden.

Quelle: weser-kurier.de

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