Berlins Polizeipräsidenten hochgradig korrupt in Bezug auf Araber-Clans?


Nachdem ein Ausbilder der Berliner Polizeiakademie von untragbaren Zuständen beim Polizeinachwuchs mit (zumeist muslimischem) Migrationshintergrund hingewiesen hat, äußerte sich vorgestern auch ein Berliner LKA-Beamter und warf der Behörde vor, sich kriminellen Araberclans zu öffnen und Mitglieder aus dem kriminellen Milieu willig zu Polizisten zu befördern – eine tickende Zeitbombe!

Die Polizei bestätigte inzwischen, dass das Schreiben des Beamten echt sei. In diesem heißt es:

„Bewerber aus diesen Großfamilien werden – trotz Strafakte – in der Polizei angenommen.“

Der „Whistleblower“ wies auch darauf hin, dass dies vermutlich auch mit der Berliner Polizei-Vizepräsidentin Margarete Koppers zu tun habe. Eine Einschätzung, die inzwischen sogar der linke „Tagesspiegel“ teilt. Koppers, designierte Staatsanwältin und Star in der rot-rot-grünen Chaosregierung Berlins, setzt sich seitdem sie dieses Amt übernommen hat ganz intensiv für die nun öffentlich gewordene „Bereicherung“ der Berliner Polizei ein. Ganz zufälligerweise hat sie einen Anwalt, der zugleich diese kriminellen arabischen Großfamilien vertreten haben soll. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

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