Afrikaner-Flüchtling vergewaltigt taubstumme, blinde Behinderte!


Für solche Typen brauchen wir den kurzen Prozess. Wer sich so verhält, ist nicht therapierbar, bleibt eine Gefahr für die restliche Gesellschaft und sollte ihr nicht weiter auf der Tasche liegen, auch nicht im Gefängnis. Dafür sollte es doch entsprechende Mehrheiten geben. Wer solchen Typen mit Verständnis begegnet, ist ihr Kollaborateur!

Vor dem Strafgericht Lausanne muss sich ein 27-jähriger Nigerianer verantworten, der sich illegal in der Schweiz aufhält. Er soll eine Frau, die blind, schwerhörig und stumm ist, vergewaltigt haben. Zuerst habe er verneint, die Tat begangen zu haben, so die Anklage. Dann habe der Mann zugegeben, in das Opfer eingedrungen zu sein.

Von den schweren Beeinträchtigungen der Frau will der 27-Jährige nach wie vor nichts bemerkt haben. Er habe die junge Frau, die in einem Spital untergebracht ist, in Prilly VD getroffen und angesprochen: «Ich sagte Hallo. Sie sagte Hallo. Ich habe ihr zugelächelt. Sie hat mir zugelächelt.» Es sei ihm lediglich aufgefallen, dass die Frau nicht sehr gut sprach.

Der Mann war der Justiz bereits bekannt

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