Zu teuer: E-Autos sind so öko wie abgepackte Wurst vegetarisch


Ein Auto, für welches die Materialien mit konventioneller Energie teuer gefördert und hergestellt werden müssen, welches an der Steckdose mit konventioneller Energie betankt wird, welche man nachts aus französischen Atomkraftwerken importiert, ist ein Geschäftsmodell der Auto-Industrie und ein Placebo der Politik und alles Andere aber NICHT ökologisch.

Es gibt gewichtige Anzeichen dafür, dass ein weltweiter Durchbruch der Elektromobilität am Fehlen der dafür notwendigen Rohstoffe scheitern wird. Die Knappheit der für den Bau von Batterien notwendigen seltenen Mineralien und Metalle hat unlängst Volkswagen zu spüren bekommen. Der Konzern hatte kürzlich eine Investitionsoffensive im Elektrobereich angekündigt und Tesla zu seinem Hauptkonkurrenten erklärt.

Wie die Financial Times berichtet, konnte VW keinen Lieferanten für das seltene Industriemetall Kobalt, das für den Bau der Fahrzeugbatterien unabdingbar ist, finden. Volkswagen hatte für eine mindestens fünfjährige Geschäftsbeziehung einen Preis für Kobalt-Lieferungen angeboten, der unter dem derzeitigen Marktpreis liegt. Dieser hat sich Angaben der Financial Times zufolge allein im laufenden Jahr von etwa 15 Dollar pro Pfund auf über 30 Dollar pro Pfund verdoppelt. Keiner der Kobalt-Förderer ging auf das Angebot ein.

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