Steuerzahler soll Islamunterricht gefälligst zahlen, Staat soll sich raushalten


Islamverbände: Also die Steuerzahler sollen den Islamunterricht, welche nach Ansicht der Islamverbände wichtiger ist, als Grundrechenarten und Sprache, weil er die Nähe zu Allah fördere, bitte bezahlen, aber da der Staat nichts davon verstünde, soll der Inhalt des Unterrichts doch bitte den Imamen überlassen werden. Der Wirtsstaat habe sich da unbedingt rauszuhalten.

Seit 2012 wird in NRW der islamische Religionsunterricht als Fach angeboten. Seitdem bestimmen Vertreter von Islamverbänden und das NRW-Schulministerium die Inhalte und die Lehrbücher des Fachs. Doch die Verbände fordern jetzt, dass sich der Staat ganz aus dem Islamunterricht raushalten sollte.

Seit 2012 gibt es an deutschen Schulen den islamischen Religionsunterricht. Das rot-grüne NRW führte als erstes Bundesland diesen Unterricht ein.

Ab diesem Zeitpunkt regulierte das NRW-Schulministerium gemeinsam mit Vertretern von Islamverbänden die Inhalte und Lehrbücher – genauso wie es dies für den evangelischen bzw. katholischen Religionsunterricht mit Kirchen tut. RP-Online berichtete am Sonntag.

Islamverbände: Deutscher Staat soll sich aus Islamunterricht raushalten

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