Steuerfinanzierter Schwafel-Prof kotzt sich in SED-Zeitung über Identitäre aus


Klar, dass Polit-Professoren von Haus aus linksgrün versifft sind. Warum sollte dieser eine Ausnahme bilden. Dass die Ex-SED-Zeitung in regimetreuer Manier ihm ein Podium bietet, ist nur konsequent. Der gute Mann phantasiert eine angeblichen “rechten Terrorismus” her, während er die Augen vor dem real existierenden LINKSTERRORISMUS in der Uni, in welcher er auf unsere Kosten seine Fettlebe begründet, verschließt. Das von ihm kritisierte Haus, was im Gegensatz zu seinem Salär NICHT von Steuergeldern finanziert wurde, bräuchte er sich nur anschauen, da weiss man, wo sein Gift-und-Galle-Verspritzen auf fruchtbaren Boden fällt. Nicht umsonst sind die Maden der SAntifa nicht selten Politwissenschafts-“Studenten” (ewige versteht sich), um sich später möglichst ebenfalls an der Titte des Steuerzahlers ein warmes Plätzchen zu suchen. Und damit diese Möglichkeit der Fettlebe nicht abgeschafft wird, dafür werden solche “Interviews” konstruiert. Ob es aber hilft?

Halle (Saale) – Seit die rechtsextreme Identitäre Bewegung einen Szene-Treffpunkt unmittelbar am halleschen Uni-Campus eingerichtet hat, ist es höchste Zeit, sich mit der Gruppierung auseinanderzusetzen, findet Johannes Varwick.

Der Politik-Professor an der Martin-Luther-Universität hat deshalb eine Podiumsdiskussion zum Thema organisiert. Im Interview mit Alexander Schierholz warnt Varwick vor einer Radikalisierung der Identitären nach dem Vorbild der linksterroristischen Rote Armee Fraktion (RAF):

– Quelle: http://www.mz-web.de/28595474 ©2017

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