SPD will Kirchen zu Moscheen umweihen und nur Muslimen zugänglich machen


Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch (SPD) sagte am Dienstag im Potsdamer Hans-Otto-Theater, die Garnisonkirche könnte als Moschee genutzt werden. Die Garnisonkirche in Potsdam wurde 1968 auf Befehl der SED gesprengt. Mit dem Wiederaufbau soll in diesem Herbst begonnen werden.

Im Hans-Otto-Theater wurde darüber diskutiert, wo der Moscheeverein Al Farouk unterkommen könnte, der wegen der Flüchtlinge und der Migranten stark wächst und keine geeigneten Gebetsräume hat.

In dieser Diskussion sagte Ministerin Münch, es wäre ein „Zeichen von brüderlichem Miteinander“, den Moscheeverein in der wieder aufgebauten Garnisonkirche unterzubringen. Für diesen Vorschlag bekam sie Applaus von der Linkspartei. Heftige Kritik übten CDU und AfD. Frau Münch habe bewiesen, „dass sie das Thema Integration nicht verstanden hat“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Steeven Bretz. Alexander Gauland (AfD) warf der Ministerin vor, das Christentum durch den Islam ersetzen zu wollen. Sie sei ein „Handlanger von Erdogan“.

Quelle: bz-berlin.de

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