So “arbeiten” Flüchtlings-Analphabeten beim Staatsunternehmen Post


Ein Aufeinandertreffen mit dem Paketboten verlief für Ziemke unbefriedigend. „Ich wollte ihm mein Namensschild am Postkasten zeigen – denn der Name stimmt nicht mit dem auf dem Brief überein. Daraufhin riss der Postbote mir den Brief aus der Hand und schubste mich weg.“ Auf die Frage nach Name und Postleitzahl für eine Beschwerde habe der Postbote patzig geantwortet und sei einfach verschwunden. Immerhin, eines sei bei der Konfrontation deutlich geworden: „Der Herr ist des Deutschen nicht mächtig.“ Ziemke beschwerte sich anschließend gemeinsam mit einem Nachbarn telefonisch bei der Post – und wurde, laut eigener Aussage, sogar bis zu einem Vorstandsmitglied in Bonn durchgestellt.

Post entschuldigt sich für “Unannehmlichkeiten”

Quelle: tagesspiegel.de

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One Comment

  1. vanesse krulli

    was will man von diesen hochqualifizierten denn auch schon erwarten
    beherrschen weder die 4 grundrechenarten, noch können sie ihren eigenen namen in der muttersprache schreiben. wie soll der arme junge dann bitteschön briefe korrekt zustellen können.
    fazit die meisten sind zu gar nix zu gebrauchen ^^ und das ist noch sehr milde ausgedrückt

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