Skandal: Pflegeeltern von Killer-Flüchtling Hussein K. zockten monatlich 2800 Euro ab


Wenn die “Flüchtlings”-Unterbringung zum großen Geschäft wird, sollte man diese ebenfalls afghanischen “Pflegeeltern” für die Morde, Vergewaltigungen, Raubüberfälle ihrer Mündel auf jeden Fall mit in Haftung nehmen. Geht ja nicht an, dass sie nach eigenen Angaben kaum Kontakt zu dem Killer hatten, der die Flüchtlingshelferin Maria aus Freiburg erst vergewaltigte, dann ersäufte (oder andersrum) und trotzdem den großen Reibach machen…

Durch die Zeugenaussage von Saber S. wird deutlich, dass die Aufsicht und Kontrolle durch die Familie, das Landratsamt und den Jugendhilfeträger rückblickend viel zu lax waren. Etwa 2800 Euro pro Flüchtling pro Monat bekamen die Pflegeeltern für die Pflege. 400 Euro Taschengeld zahlten sie Hussein aus. Hussein K. lebte noch anderthalb Monate nach dem Mord an der Dreisam in der Familie, und auch nach der Tat fiel den Pflegeeltern nichts Wesentliches auf. Er habe etwas trauriger gewirkt, sagt Saber S. Auf Nachfrage habe er gesagt, dass er zu seiner kranken Mutter nach Iran wolle. Sogar eine Anfrage beim Vormund, ob er ausreisen dürfe, habe es gegeben. Vielleicht war es ein erster Schritt Hussein K.s, eine Flucht vor den deutschen Strafverfolgern zu planen.

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