Polizei verhindert Terroristen-Kongress im Gewerkschaftshaus


Kein „Breites Bündnis“, keine Demonstration gegen rechts kommt ohne sie aus: die Gewerkschaften. Aus ihrer Sympathie für linksextreme Strukturen machen Gewerkschafter generell keinen Hehl. Gemeinsam mit Parteien, Wohlfahrtsverbänden und NGOs bilden sie innerhalb der „Zivilgesellschaft“ ein dichtes Netzwerk, das linke Aktivisten schützt und unterstützt.

Gemeinsam mit ihren Genossen kämpfen sie für die heutigen Ziele der Linken: Massenmigration, Verelendung der Massen und Auflösung kollektiver Identitäten. Die Artikulation der Bedürfnisse der Arbeiter spielt – verglichen mit dem „zivilgesellschaftlichen“ Engagement der Gewerkschaften – kaum noch eine Rolle. Mit voller Inbrunst wirft man sich stattdessen in den Kampf gegen Andersdenkende, das heißt Rechte oder alles, was im Ruf steht, nicht links zu sein.

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