Mitten in Deutschland – Islamist schächtet seine eigene Tochter (2)


Ein zweijähriges Mädchen ist in Hamburg späten Montagabend vermutlich von seinem Vater getötet worden. Der Mann war am Dienstagmorgen nach Angaben der Polizei noch auf der Flucht. / Schächten oder Schechita (hebr. שחט šacḥaṭ „schlachten“) ist das rituelle Schlachten von koscheren Tieren, insbesondere im Judentum und im Islam. Die Tiere werden mit einem speziellen Messer mit einem einzigen großen Schnitt quer durch die Halsunterseite, in dessen Folge die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt werden, getötet. Mit dem Schächten soll das möglichst rückstandslose Ausbluten des Tieres gewährleistet werden. (Wiki)

Das Kind war am Montagabend in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Neugraben-Fischbek gefunden worden. Rettungskräfte konnten nur den Tod des Mädchens feststellen. Aus Polizeikreisen war zu erfahren, dass bei dem Mädchen Schnittverletzungen an der Kehle festgestellt worden sind.

– Quelle: https://www.berliner-kurier.de/28640716 ©2017

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