Köln in Teilen fest in arabisch-afrikanischer Hand – Scharia herrscht


Köln, die bevölkerungsreichste Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, wurde weltweit berühmt und berüchtigt durch die Vorfälle am Silvesterabend 2015, als zahlreiche sexuellen Übergriffe auf Hunderte Frauen durch Gruppen junger Männer vornehmlich aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum stattfanden.

In „Deutschlands Stadt der Schande“, die von Touristen sicherheitshalber besser gemieden werden sollte, sollen jetzt laut einem neuen Bericht Migranten-Jugendbanden im Kölner Ebertplatz zunehmend gewalttätiger werden, was einige dazu veranlasst hat, das Gebiet zu einer No-Go-Zone zu erklärene.

Die Behörden erklärten, dass junge Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika in den letzten Monaten den Ort in eine No-Go-Zone verwandelt haben, sobald die Sonne untergeht. In den letzten neun Monaten war die Polizei an rund 3.000 Vorfällen in der Region beteiligt, bis hin zur Ermordung eines 22-jährigen afrikanischen Migranten am letzten Samstagabend, berichtet Die Welt.

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