Italien: Rentner sollen für arbeitslose Jugendliche aufkommen


Das sind alles immer Probeläufe für Resteuropa. Während Millionen angeblicher Fachkräfte nach Europa einmarschieren. Zumeist Analphabeten, explodiert die Arbeitslosigkeit immer weiter. Der Steuerzahler muss die Millionen Einwanderer und künftig auch ihre Familien verköstigen und aushalten, da ist für eine progressive Arbeitsmarktpolitik natürlich kein Geld mehr über. Also sollen die Alten die Jungen versorgen, was früher einmal umgekehrt geplant war. Diese Forderungen folgen der Logik, dass die Alten eh bald in die Kiste müssen und ihr angespartes Geld nicht mehr benötigen.

Eine ökonomische Beratungsfirma hat im März eine radikalere Lösung vorgeschlagen: Wohlhabende Rentner sollen mit einer Steuer belegt werden, um von diesem Geld Wohlfahrtsmaßnahmen für Jüngere zu finanzieren. Das sei „nicht nur von einem ethischen Standpunkt aus angemessen, sondern auch sozial und wirtschaftlich sinnvoll“.

Die Denkfabrik hat berechnet, dass das Alter, in dem junge Italiener durchschnittlich erwarten können, finanziell von ihren Eltern unabhängig zu werden, immer weiter steigt: Lag es im Jahr 2004 noch bei 30 Jahren, soll es bis 2020 auf 38 steigen, bis 2030 gar auf 48. Viele von ihnen überleben nur, weil es sozial akzeptiert wird, auch mit über 30 noch zu Hause zu leben, ist sich auch Alessandro Rosina, Demografie-Professor an der Katholischen Universität Mailand, sicher. Ein gewisses Einkommen verdienten sie nebenher schwarz.

weiter auf dwn

Mit Code “HALMAFIA” satte 30 % für Halle-Leaks-Leser im:


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.