Halle verschleudert weitere Millionen in Flüchtlings-Industrie


#dankemerkel #dankewiegand Es ist bekannt, dass Halle eine der ärmsten Städte Deutschlands ist. Die wenigen Gewerbetreibenden, die sich hier ansiedeln werden vom Rathaus gegängelt und ausgepresst, um über die Gewerbesteuer den  Politmaden und den “Flüchtlingen” hier ein schönes Leben zu finanzieren. Jetzt kommt raus:

Die Stadt Halle muss im laufenden Jahr deutlich mehr Geld für die sogenannten „Kosten der Unterkunft“ aufwenden, als ursprünglich geplant. 57,4 Millionen Euro stehen im Haushaltsplan, weitere 6,4 Millionen Euro muss der Stadtrat nun frei machen.

Die Steigerung begründe „sich durch den Zuwachs von Personen aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern“, erklärt Finanzdezernent Egbert Geier seine Vorlage. Mit Stand 31.12.2016 seien demnach 3.968 erwerbsfähige Personen aus nichteuropäischen Asylher- kunftsländern im Leistungsbezug des SGB II ausgewiesen, im August 2017 waren es bereits 4.955 Personen.

Quelle: dubisthalle.de

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