Für Flüchtlinge – Das Rentenalter der Deutschen muss rauf, um alles zu finanzieren


45 Jahre Arbeit sollten auf jeden Fall genug sein, um noch ein paar Jahre Ruhestand genießen zu können, ohne dann Pfandflaschen sammeln oder zur “Tafel” gehen zu müssen, um überhaupt noch irgendwie über die Runden zu kommen. Da liegt der Fehler im gesamten System. Die Diskussion über die Rente mit 63, 67 oder gar noch später geht hierbei an der Ursachenbekämpfung völlig vorbei.

Gegenüber der “Rheinischen Post” sagte CDU-Politiker Jens Spahn, der auch an den Jamaika-Verhandlungen teilnimmt, gestern: “Wir sollten diese Form der Frühverrentung auslaufen lassen und mit den eingesparten Milliarden lieber die Renten von Witwen oder Erwerbsgeminderten stärken.” Damit stieß er jedoch offenbar in ein Wespennest.

Denn während er dafür beispielsweise vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW), welches ohnehin als “Arbeitgeber-freundlich” gilt, dafür Lob erhielt, weil dies nur “Symbolpolitik der Großen Koalition” gewesen und die Einführung der Rente mit 67 im Jahr 2029 richtig sei, kommen vor allem von Arbeitnehmerseite kritische Worte.

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