Berlin: Polizei traut sich nicht in linkskriminelle Terrorschule “Rigaer Str.”


Wäre es nur die Angst vor ansteckenden Krankheiten, wäre sie durchaus verständlich. Wir wissen, dass schon Polizeischulen geschlossen werden mussten, weil sie total verkrätzt waren. Aber hier scheint die Angst in der Gewalttätigkeit der Linksterroristen begründet zu sein, welche vom Berliner rotrotgrünen Senat mit unseren Steuergeldern gefördert und deren Terror-Ausbildungen finanziert werden…

Für die Linken ist sie eine Bastion gegen Polizeigewalt, für die Behörden ist sie ein Ort, in dem „rechtsstaatlichen Normen die Geltung abgesprochen wird“. Die „Kadterschmiede“ im besetzten Gebäude der Rigaer Straße 94 ist ein Symbol für den Konflikt zwischen Berliner Linksextremen und der Stadtregierung. Die Einrichtung im Erdgeschoss des besetzten Hauses dient als Treff für die linksextreme Szene der Hauptstadt – vermuten die Behörden zumindest. Denn was dort im Detail vor sich geht, wissen sie nicht. Unter anderem, weil das Objekt „straßenseitig nicht einsehbar ist“, wie esin der Antwort des Berliner Senatsauf eine schriftliche Anfrage vonSPD-Politiker Tom Schreiber heißt.


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