Auftragsschreibe der Freiheit-Mietmäuler gegen selbstfinanziertes identitäres Haus in Halle


Klar, die Maden haben sich versammelt und eine angebliche “Bürgerversammlung” organisiert, einen “offenen Brief” mit 120 Unterschriften von steuerfinanzierten Vereinsmafia-Organisationen und irgendwelchen Studenten vom Campus. Die wenigsten waren wirkliche Anwohner und Nachbarn. Eine steuerfinanzierte Diskussion über das identitäre Haus an der steuerfinanzierten Uni organisiert, zu welcher diejenigen, über welche gesprochen werden sollte, vom steuerfinanzierten Uni-Sicherheitsdienst und der Polizei, genau daran gehindert werden sollten, beizuwohnen. Klar, dass die andere Fraktion im Sumpf (ehemalige SED-Zeitung “Freiheit” – HIER KÜNDIGEN) wohlwollend über diese Parasiten-Veranstaltung schreibt…

Schon vor der Veranstaltung hat Varwick aus dem linken Spektrum deshalb Kritik für seine Auswahl der Gesprächspartner geerntet. Auch während der Diskussion machen entsprechende Kommentare auf Twitter die Runde. Varwick ficht das nicht an: Es sei ihm nicht um eine lokale Diskussion gegangen, sagt er hinterher auf Nachfrage, sondern um eine Darstellung der großen Zusammenhänge.

Die Frage nach dem Umgang bleibt. Die Antwort lautet an diesem Abend: Sich über die Ideologie informieren und sich für eine Auseinandersetzung Verbündete suchen. „Wenn vier Identitäre im Seminar sitzen, müssen sie mit sechs Leuten kommen“, umschreibt es Giesa.

– Quelle: http://www.mz-web.de/28620656 ©2017

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(Diese Hetzpostille stirbt gerade, mehr Kündigungen als Neuaquise – YEAH!)

https://www.youtube.com/watch?v=9j-wGP7PPYU

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