Alte Ente: Der Russe Kaspersky soll die NSA gehackt haben


Moskau hat wieder zugeschlagen: Wie US-Medien berichten, haben russische Hacker im Auftrag des Kreml höchst geheime Informationen über die Cyberstrategie der US-Geheimdienste gestohlen. Das Einfallstor der Hacker war demnach die Sicherheitssoftware des russischen Unternehmens Kaspersky.

Der Wein scheint immer noch nicht zu sauer, um ihn nicht in immer neuen Schläuchen anzubieten. Vor allen den Medien, die der liberalen Fraktion des US-Establishments zugerechnet werden können, scheint der Tropfen immer noch bestens zu munden. Ganz vorne mit dabei das renommierte Wall Street Journal (WSJ), das bekannter Weise über exzellente Kontakte in die berühmt-berüchtigten „Geheimdienstkreise“ verfügt.

Quelle: deutsch.rt.com

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