2018 soll die Bevölkerung Kenias in Deutschland integriert werden


Schon im kommenden Jahr könnte uns erneut ein Flüchtlings- und Migrationsansturm – diesmal aus Afrika – ins Haus stehen.

Grund dafür: wegen Geldmangel muss das Welternährungsprogramm (WFP) der UNO jetzt Essensrationen für Flüchtlinge in Kenia um fast ein Drittel kürzen.

Die rund 420.000 Menschen in den Flüchtlingslagern Dadaab und Kakuma würdenab diesem Monat 30 Prozent weniger Essen bekommen.

Vor drei Jahren passierte dasselbe in den Flüchtlingslagern rund um Syrien. Danach dauerte es kein Jahr mehr, bis zur Flüchtlingskrise 2015.

In Kenia liegen zwei der größten Flüchtlingslager der Welt. Dadaab, im Osten, beherbergt vor allem Somalis; zeitweise dürfte ihre Zahl gegen eine Million gegangen sein, derzeit sollen es rund 250.000 sein. In Kakuma, das im Norden liegt, haben rund 170.000 Südsudanesen Zuflucht vor dem Bürgerkrieg gefunden, der seit fast 4 Jahren in ihrer Heimat wütet.

weiter auf: wochenblick.at

Irre Flüchtlingshelfer-Demo in Halle:

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