“Bundeszentrale für politische Bildung” hetzt gegen Sven Liebich


Die selbsternannte “Bundeszentrale für politische Bildung” aus Berlin ist eine künstliche Institution mit über 200 “Mitarbeitern”, welche geschaffen wurde, Linksextremisten ein berufliches Heim zu geben, in welchem sie ohne wirklich arbeiten zu müssen, mühelos horrende Gehälter einstecken und Millionenbeträge von Steuergeldern an die organisierte politische Vereinsmafia durchzureichen. Die sogenannte “Bundeszentrale” gibt ein “Magazin” heraus, in dessen Sommerausgabe 2017 mir ganze 3 Seiten von den ca. 50 gewidmet Der Text strotzt vor Lügen und Übertreibungen und dient der Hetze, die jeweilige Zielperson, in dem Falle MICH, allgemein zu diskreditieren und mundtot zu machen…

“Er trägt ein Marx-T-Shirt und grölt die Songs einer Nazi-Band

Sven Liebich gibt es nicht nur im Netz, sondern auch in der analogen Welt. Fast jeden Montag steht ein kleiner stoppelwangiger Mann mit einem Mikrofon vor dem Ratshof und wirbt für das, was er den Frieden nennt. „Ich will euch keine Etiketten geben. Ich will hier nicht fragen, wer ist links, wer ist rechts, wer ist Muslim, wer ist Christ. Diese Etiketten, diese ganze Rechts-Links-Scheiße dient den Herrschenden, um unser Volk zu spalten! Und das benutzen sie seit Jahrzehnten erfolgreich!“ Er gibt sich den Anstrich eines aufrichtigen Aktivisten, eines Mannes, der gegen „das System“ kämpft und ideologische Gräben überwinden will. Für Liebich ist es ein Vorteil, dass ihn keiner so richtig einordnen kann. Er fährt Skateboard und trägt Kapuzenpullover. Gerne rennt er auch mit Marx-Engels-Lenin-T-Shirt herum. Am liebsten zitiert er Rudi Dutschke, Brecht und Voltaire. Als Imam hat er sich auch mal verkleidet und dazu aufgerufen, zum Islam zu konvertieren. Aber das war nicht ernst gemeint, sondern nur seine ganz spezielle Art von Humor. Am einen Tag wedelt er mit einem Mitgliedsausweis der Linkspartei herum (die jedoch Wert darauf legt, dass er sich den Ausweis erschummelt habe und nie Mitglied gewesen sei). Am nächsten grölt er auf der Bühne die Lieder einer Neonazi-Band. Wer genau er ist, was genau er eigentlich will, hält er bestmöglich geheim.” Quelle: fluter.de

Das “Gröhlen” von Liedern einer Nazi-Band zum Beispiel ist eine reine Erfindung der linksextremistischen Vereinsmafia aus Halle, welche hier ungeprüft durch die Linksextremisten der “Bundesprüfstelle” übernommen und kolportiert wird, um dieser “Fakenews” einen offiziellen Status zu geben, welcher von anderen linksextremistischen Seiten dann wieder als Quelle genutzt werden könne. Hier zur angeblichen “Nichtmitgliedschaft” bei der “Linken”

Als Anlass und “Beweis” für diese Lüge nehmen die Falschmelder einen Besuch durch mich bei einem Konzert der britischen Ur-Oi-Band “Condemned 84”, von dem es natürlich auch Fotos gibt. Dort waren Vertreter von verschiedenen Subkulturen (Punks, Skinheads, Linke, möglicherweise auch Rechte) zum friedlichen Beieinnander. Dass ich früher einmal einer Subkultur angehörte, daraus habe ich doch nie ein Geheimnis gemacht, warum auch? Es sogar hier in diesem Artikel der “Freiheit” selbst thematisiert. Damals noch unter einem “Pseudo-Namen”.

Quelle: Freiheit Halle

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