Deutsche Polizei nimmt keinen Maulkorb von linksextemen “Politikern” an


Nach den massenhaften Kontrollen von Nordafrikanern in der Kölner Silvesternachtgibt es teils heftige Kritik am Vorgehen der Polizei. Politiker und Menschenrechtler werfen den Sicherheitskräften vor, sogenanntes Racial Profiling betrieben zu haben – also die anlasslose Überprüfung einer Person aufgrund ihres Aussehens.

Institutioneller Rassismus bei der Polizei?

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sieht das anders. “Das hat mit Racial Profiling nichts zu tun, die Polizei stützt sich ausschließlich auf Erfahrungswerte, nicht allein auf die Hautfarbe. Es ist nun einmal Fakt, dass an den Taten in der Kölner Silvesternacht 2015/16 keine 60-jährigen deutschen Rentner beteiligt waren, sondern junge afrikanische Männer”, sagte Wendt der Huffington Post.

Wendt: “Die Sicherheitskräfte haben hervorragende Arbeit geleistet”

Quelle: huffingtonpost.de

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5 Comments

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  2. Na ich

    Was sind die Grünen für kopfgesteuerte Vollidioten. Wenn mich die Polizei zur Verkehrskontrolle anhält, flenne ich doch auch nicht rum. Wer grün gewählt hat oder wählt, ist entweder geisteskrank oder hat so einen an der Waffel, was Seinesgleichen sucht. Richtig so Herr Wendt! Immer schön die NAFR’is und anderen Fachkräfte kontrollieren, damit die keinen Unfug machen.

  3. Endlich greift die Polizei mal richtig durch, nachdem sie zu Silvester 2015 grandios versagt hatte, und schon sind sie wieder – diesmal völlig unberechtigt – flüchtlingsfreundlicher Politikerkritik ausgesetzt. Für ein rigoroses Vorgehen gegen Nafris war es allerhöchste Zeit, auch um zu zeigen, dass noch die Deutschen Herr im eigenen Land sind und nicht die Flüchtlinge, die leider zu einem viel zu großen Anteil unsere Gastfreundschaft in jeder Hinsicht missbrauchen.

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