Afrika-Flüchtlinge auf unsere Kosten auf Heimaturlaub


Wer deren Lustreisen nach Afrika bezahlt? Also zurück ins heimatliche Dorf, aus welchem sie “flohen”, um hier wegen der dortigen angeblichen “politischen Verfolgung” Asyl zu beantragen? WIR – dummdeutsche Steuerzahler! Also keine Politmade in Berlin, welche ihnen diesen Asylbetrug möglich macht. Auch kein #refugeeswelcome-Fähnchen schwenkender Vereinsverbrecher. Nein, diese Polit- und Vereins-Parasiten müssen wir auch durchfüttern… Auf jeden Fall werden in der Heimat die Bilder von Germoney rumgezeigt und Anekdoten zum Besten gegeben, wie blöd die Deutschen sind und wie bequem das Leben und schön das Fi__i-Fi__i hier ist. Man kann vergewaltigen und wird nur selten dafür sanktioniert…. Aber: Der Krug geht solang zum Wasser bis er bricht. Im Herbst ist Wahl!

Die Szene spielte sich im Juli 2016 am Flughafen Zürich-Kloten ab. Es ist Ferien­zeit. Tausende von Menschen fliegen in ihren Sommerurlaub. Darunter sind zahlreiche Leute aus Eritrea, Männer, Frauen, ganze Familien. Sie haben Reiseausweise als Flüchtlinge oder als vorläufig Aufgenommene, die trotz abgelehntem Asylantrag in der Schweiz bleiben können. Die Kantone haben die Dokumente ausgestellt, nachdem die Eritreer ein Gesuch eingereicht haben und dies vom Bund geprüft worden ist.

Viele von ihnen fliegen nicht etwa nach Italien, Deutschland oder nach Schweden, wo es grosse Diaspora-­Gemeinden aus Eritrea gibt. Sie fliegen in ihre Heimat. Also in das Land, in dem sie gemäss der Flüchtlingspolitik von Bundesrätin Simonetta Sommaruga «an Leib und Leben bedroht» sind und darum nach einem abgewiesenen Asylantrag zurzeit keinesfalls zurück­geschafft werden können.

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