Silvester in vielen Großstädten leise, um Vergewaltigungsopferschreie besser zu hören


Ein guter Plan. Damit könnten vielleicht viele Opfer von Vergewaltigungen durch Flüchtlingsgruppen besser lokalisiert und befreit werden, bevor die gesamte Täter-Gruppe zum Absch(l)uss gekommen ist. Damit sollen polizeiliche Hilfsaktionen, welche zu den Massenvergewaltigungen zu Silvester in Köln komplett fehlten, möglich gemacht werden. Wird nicht geböllert, können die Schreie der Opfer in den Innenstädten besser lokalisiert und die Opfer gerettet werden. Dafür Daumen hoch!

Es ist nicht mehr zu übersehen: An allen Haupteinfallstrecken in die Stadt verkünden die elektronisch gesteuerten Schildertafeln das erste Silvesterknaller-Verbot in der Düsseldorfer Altstadt. Zwischen Flinger- und Ratinger Straße und zwischen Rheinufer und Heinrich-Heine-Allee ist von Samstag, 20, bis Sonntag, 6 Uhr, böllerfreie Zone. Auch dort weisen neue Schilder darauf hin, und auf der Internetseite der Stadt ist es (Stand: Mittwochabend) gleich die erste Meldung. Wer sich trotzdem nicht ans Verbot hält, muss damit rechnen, dass die oft teuren Raketenbatterien eingezogen und in Wasserbottichen unbrauchbar gemacht werden. Was Sie sonst noch wissen sollten:

Null-Toleranz Wer andere beim Feiern stört, kann in der Silvesternacht die Paragrafen des Polizeigesetzes “in aufsteigender Form näher kennenlernen”, sagt Thorsten Fleiß, der in der Altstadtwache den Polizeieinsatz leitet. Störer werden erst freundlich angesprochen, dann streng ermahnt. “Wer dann nicht kooperiert, wird weggeschickt, notfalls unter Zwang in Gewahrsam genommen.”

Quelle: rp-online.de

Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

verpisst_euch_2


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.