Rückt Dir der Flüchtling auf die Pelle, zieh den Pfeffer aber schnelle!


NTV rät von einer scharfen Antwort auf sexuelle Nötigungen durch Flüchtlinge ab. Es könne einen Asthmatiker treffen und dann habe man schnell eine Anzeige am Hals. Also lieber vergewaltigen lassen? Oder besser zu Hause bleiben. Hackt es? Jeder vernünftige Mensch sollte auf Grund der Vergewaltigungen, Raube und Körperverletzungen durch Flüchtlinge in der jüngsten Zeit unbedingt absolut abwehrbereit sein, um sich vor diesen Übergriffen zu schützen. Klar ist der Gang in der Gruppe sicherer, aber auch diese sollte für alle Fälle bewaffnet sein, da auch diese Flüchtlinge in Rudeln zuschlagen.

Die massiven sexuellen und diebischen Übergriffe in der Silvesternacht letzten Jahres sind noch in unguter Erinnerung – der Reflex, die eigene Sicherheit mithilfe von Abwehrstoffen zu erhöhen, liegt im Trend. Manch einer möchte sogar zu größeren und tödlichen Kalibern greifen, doch begnügen sich viele gezwungenermaßen mit freiverkäuflichen Produkten wie Pfefferspray und Reizgas (CS-Tränengas). So ist der Absatz entsprechender Waren sprunghaft angestiegen. Der Handel wittert seine Chance, an den Ängsten der Menschen mitzuverdienen. Seit einigen Monaten gibt es Pfefferspray selbst bei der Drogeriemarktkette dm. Dieses wird aus Chili gewonnen, ist organischen Ursprungs und eigentlich zur Tierabwehr gedacht. Reizgas ist hingegen auf chemischen Komponenten aufgebaut… Oder noch besser: Bedrohlichen oder nicht zu kalkulierenden Situationen sollte von vornherein aus dem Weg gegangen werden. Auch in einer Gruppe unterwegs zu sein gibt Sicherheit. Zugegeben, derlei Ratschläge klingen langweilig und besonders für die Silvesternacht ernüchternd. Aber gesunder Menschenverstand ist tatsächlich meist der beste Schutz.     

Quelle: n-tv.de

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